• Drucken

Terminmanagement.

Behandlungstermine müssen telefonisch oder vor Ort vereinbart werden und sind einzuhalten. Das Management erfolgt elektronisch.

Bei Verhinderung wird um rechtzeitige telefonische Absage gebeten.










Wir sind bestrebt, Wartezeiten möglichst kurz zu halten. Wartezeiten lassen sich aber auch bei bestem Terminmanagement nicht ganz vermeiden wegen des überdurchschnittlich hohen Anteils von nicht planbaren Notfällen im Fachgebiet der HNO (Nasenbluten, Ohrenschmerzen, Luftnot, Tumorblutungen etc.). Der Anteil von Notfallbehandlungen (mit sofortiger Intervention) an der Gesamtsprechstunde kann mitunter einen Anteil von 50 % überschreiten.

In Einzelfällen ist eine Behandlung ohne Notfallsituation auch ohne Termin möglich. Patienten sollten sich möglichst zwischen 08.00 Uhr und 09.00 Uhr vorstellen, müssen aber eine deutlich längere Wartezeit einplanen.

Es gibt keine Reihenfolge. Kinder, frisch operierte Patienten und Patienten mit schlechtem Allgemeinzustand müssen aus verständlichem Grund im Behandlungsablauf bevorzugt werden.

Bei gesetzlich Versicherten benötigen wir mit Beginn eines neuen Quartals die Chipkarte der Krankenversicherung. Ein zusätzlicher Überweisungsschein des Hausarztes oder eines Facharzt-Kollegens ist nicht notwendig, aber wünschenswert.

Bei privat Versicherten ist eine Chipkarte der Krankenversicherung wünschenswert.